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In may 2008 we decide to develop a new vehicle that meets our personal demands for an electic car and also is ready for the market used to conventional cars. Cool design, safety standards, comfort and dynamics need to be up to date. An additional and very challenging point we want to be on eye level with are the cost of operation. We want to be in the same range for the amortisation of the batteries as the conventional cars is with fuel cost. The purchase of the overall vehicle be comparable with the largest conventional engine.
With these requirements and 15 years of experience with electric mobility in the pocket we go to see the most important exponents of the swiss electric car scene, motor suppliers, prototypers and battery assemblers. The meetings from stabbio to Möhlin, Sennwald to Estavayer, Biel to Fällanden show clearly the limits of what can be done.
Switzerland has little experience with vehicles produced for the market. Except for the TWIKE, which was produced in several hundreds per year in the nineties. The TWIKE inventor and BMS supplier Ralph Schnyder shows us two ways to reach equal cost of operation with with a conventional car. You either build a very light an efficient car which makes 100 km on a charge of 5 kWh or you build 20-30 km of range into a real car, and use a combustion engine for whenever the electric range is not enough.
It is a challenge to expand a conventional car by integrationg an electric drive system and a hybrid control . Very challenging, yet not impossible. I sketch up the first version of the Y-box. The concepts mature and grow to a state where we need to proof them. The Automotive college of Biel is the right partner and we find very qualified students who take the task to verify our theses from the automotive point of view.
Für die machanische Integration finden wir in den Arbeiten von Serge Camenzind eine zielführende Lösung. Die Resultate bezüglich Steuerung von Adrian Krasniqi, Benar Dawodi und Morgan Aubry lassen vermuten, dass die Umsetzung im Autromobil möglich ist. Es ist auch klar, dass viele Schwierigkeiten erst auftreten werden, wenn wir an der Hardware arbeiten. Die Konzepte werden mit gewissen Vorbehalten verifiziert. Ich treffe in dieser Zeit auf Pierre Strub von nachahltig wirkt.Wir verfolgen einen ähnlichen Kommunikationsstil und freuen uns am hohen professionellen Niveau des jeweils anderen. Gemeinsam wird die Strategie entwickelt und der Grundstein für die swisscleandrive gmbh gelegt. Mit einer präzisen Planung für die Entwicklung des Prototyps in der Tasche finden wir die notwendigen Partnerschaften, um diesen zu realisieren.
Mit den Partnern Dreifels, Creaholic, Walter Moser Engineering, B&R Automation, AMT, Drivetek, ASS AG und Garage Antener Biel entwickeln wir innert weniger Monaten den Prototyp und die Steuerung aus dem detaillierten Vorarbeiten heraus. Das Team ist hochmotiviert und arbeitet oft Tag und Nacht am Projekt. Die Entwicklung läuft sehr gut und bis auf wenige Engpässe können wir alle Punkte umsetzen, die auf dem Pflichtenheft standen.
Die verbauten Antriebskomponenten sind für den Test der Übergänge von Elektromotor und Benzinmotor ausgelegt, womit ein rein elektrisches Vorankommen bei geringen Geschwindigkeiten möglich ist. Das spannendste am ganzen Projekt, nämlich das Verhalten der Steuerung und der beiden Systeme, die damit koordiniert werden, lassen sich bestens erfahren. Es braucht noch Wochen und Monate intensiver Anpassungen und Abstimmungen, doch eins ist klar: Das Konzept verhält und lasst sich umsetzen.
Mit dem neuen elektrischen Antrieb, welchen wir im Januar 2010 finden und am 4. April in Betrieb nehmen erreichen wir endlich die Leistungsdaten, welche wir im Laufe des Projekts errechnet haben. Das Auto bewegt sich so, wie es soll und macht rundum Spass mit einer rein elektrischen Reichweite von 20-30 km, wunderbar sanften Übergängen zwischen Benzin, Hybrid und Strom und genügend Leistungsreserven für einen effizienten Alltagsbetrieb. Highlights zu dieser Chronologie finden Sie in der Ruprik BLOG >>
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